Lerche oder Eule? Unsere innere Uhr bestimmt unseren Alltag mit
Während die einen morgens schon vor dem Wecker wach sind, kommen andere erst am Abend richtig in Schwung…
Während die einen morgens schon vor dem Wecker wach sind, kommen andere erst am Abend richtig in Schwung…
Hitzewallungen und Schlafprobleme sind bekannte Begleiter der Wechseljahre. Weniger häufig wird über Veränderungen im Intimbereich gesprochen.
Viele Menschen bewahren ihre Medikamente im Badezimmerschrank auf. Praktisch ist das zwar, für viele Arzneimittel jedoch nicht ideal.
Wie stark unsere Gedanken und Erwartungen den Körper beeinflussen können, zeigt ein faszinierendes Phänomen aus der Medizin: der Placebo- und Nocebo-Effekt.
Anders als akute Entzündungen verursachen sie meist keine typischen Symptome wie starke Schmerzen oder Fieber. Stattdessen laufen sie über längere Zeit im Hintergrund ab …
Nach einem Tag in der Sonne fühlt sich die Haut oft warm, trocken oder gespannt an. Der Grund dafür liegt nicht nur im Feuchtigkeitsverlust: UV-Strahlung beeinflusst auch die Hautbarriere und fördert sogenannte oxidative Prozesse in den Hautzellen.
Kaum eine Frau kennt es nicht: ein unangenehmes Brennen, Juckreiz oder ein veränderter Ausfluss im Intimbereich. Solche Beschwerden sind weit verbreitet, denn fast jede Frau macht im Laufe ihres Lebens Erfahrungen mit gynäkologischen Infektionen.
Medikamente unterscheiden sich nicht nur in ihrem Wirkstoff, sondern auch in ihrer Darreichungsform. Diese beeinflusst maßgeblich, wie und wann der Wirkstoff im Körper freigesetzt wird.
Die Psychosomatik beschäftigt sich mit der Frage, wie seelische Belastungen körperliche Beschwerden beeinflussen können – und umgekehrt.